In den Niederlanden traten zwölf Hengste zur herbstlichen Leistungsprüfung an, elf davon legten den 21-Tage-Test erfolgreich ab. Das KWPN geht insofern neue Wege, als keine Noten mehr bekanntgegeben werden, sondern nur noch Beschreibungen – es gibt also keine „HLP-Sieger“ mehr. Bestanden haben u.a.:
KANTÉ (ex King Charles) v. Rheinglanz/His Moment, Z: Jill Mieleszko, B: Reesink/Turfhorst
Spectre (ex Sueno) v. Hermès (v. EASY GAME)

Mecklenburg körte – und war extrem großzügig. 49 Dressurhengste standen im Katalog, 36 traten vor die Kommission. Davon wurde 28 gekört mit 12 Prämienhengsten. Paul Schockemöhle feierte Erntedank, aber u.a. auch Hedda Ottmann-Droege konnte bei drei vorgestellten Hengsten drei gekörte, davon einen Prämienhengst, verbuchen. Gekört wurden u.a.:
PrH. Fichu/West v. Fynch Hatton u.d. REIDUN v. Millennium/Cadeau (Z: Hedda Ottmann-Droege), dessen Mutter Reidun den Westfalenbrand trägt und eine Vollschwester zu den gekörten Hengsten REDEFIN und RESEDON ist.
PrH. Tomorrowland PS/Old v. Totilas (v. GRIBALDI)/Morricone I (v. MILLENNIUM) – Z: Gestüt Lewitz, einen Halbbruder der gekörten Hengste Just in Time und Tesino RS v. Total Hope.
Donaudelta/Meck v. Donaudiamant (M v. DRAMATIKER/LAMARC)/COUSTEAU (Z: Gestüt Ganschow)
Mecklenburger/Meck v. Estobar/MILLENNIUM (Z: E u M Mahncke)